Für kollektive und gesellschaftliche Fragen Nächster Termin: Donnerstag, 28.Mai von 18 - 21 Uhr
An diesen Abenden untersuchen wir mit Prototypischen Aufstellungen (nach SySt) und dem Systemic Ritual nach Dan von Kampenhout kollektive Themen und Fragen, die uns als Gesellschaft betreffen und wo kein genuin „persönliches“ Thema im Vordergrund steht. Mit diesen Formaten können wir das Eingebundensein in größere Systeme, Zyklen und Zeiten erfahren sowie Dynamiken und Archetypen erlebbar machen. So können wir uns selbst verorten und mehr Handlungsfähigkeit entwickeln.
Der Termin am 28.5. ist zum Thema: Emotionale Aufarbeitung der Corona-Zeit
Vor sechs Jahren begann die Corona-Zeit, die jede*n von uns auf unterschiedliche Weise berührt, verunsichert und bewegt hat.
Da es bis heute kaum eine gesellschaftliche Aufarbeitung oder Versöhnung dieser Zeit gegeben hat, möchten wir hier einen Raum öffnen: für gemeinsame Rückblicke, für Gefühle, Anerkennung von Verlusten und Schmerz und auch von Erkenntnissen.
Fragen, mit denen wir uns beschäftigen:
Weitere mögliche Themen für die Forschungsabende:
- Umgang mit Unterschiedlichkeit
- Umgang mit Leid und Ungerechtigkeit.
- Analoges und digitales Leben
- Umgang mit Demokratie und Macht
- Ich und die Welt. Die Welt und ich. Ausloten vom Spannungsfeld Außen und Innen.
- für weitere Themen sind wir offen
Investition: 20 €, ermäßigt 15 €