Seit meinem 16. Lebensjahr begleitet mich Yoga auf meinem Weg.
Was als neugieriger Einstieg begann, ist heute ein lebendiger Vertiefungsprozess: eine Einladung, immer wieder neu in Verbindung zu treten – mit meinem Körper, meinem Atem, meinem Geist und dem, was
größer ist als ich.
Diese Erfahrung möchte ich weitergeben. In meinen Kursen verbinde ich achtsame Bewegung, bewussten Atem, Meditation und das stille Lauschen – an der Schnittstelle von Körpererfahrung und innerem
Erleben.
Besonders hat mich der kaschmirische Shivaismus, eine tantrische Strömung des Yoga, geprägt, die das Leben in all seinen Facetten bejaht. Sie erinnert uns daran, dass wir in jedem Moment – auch im Alltag – in Berührung treten können mit der Tiefe des Seins, mit Weite, mit Bewusstsein.
Ausgebildet bin ich zunächst im klassischem Hatha Yoga nach Gitananda und später im Anusara Yoga, einem herzorientierten Yogastil, der Körperausrichtung mit einer Philosophie der Offenheit und Lebensfreude verbindet. Diese Verbindung zum Herzen – anatomisch wie spirituell – ist ein zentrales Element meines Unterrichts.
Auch meine Zeit in Indien hat mich tief geprägt: In meinen Zwanzigern lebte ich längere Zeit dort, begegnete dem tibetischen Buddhismus und lernte die Praxis der Vipassana-Meditation kennen. Seither begleitet mich auch der buddhistische Weg der Achtsamkeit, der mein Verständnis von Meditation und innerer Entwicklung vertieft hat.
Heute – mit über drei Jahrzehnten Yoga-Erfahrung – ist es mir ein Herzensanliegen, Menschen in ihrer Selbstwahrnehmung, Selbstwirksamkeit und Selbstliebe zu stärken.
Der Yoga schenkt uns Kraft, Weite, Verbundenheit – und manchmal ganz stilles Glück.
Ich freue mich darauf, Sie auf diesem Weg zu begleiten.
Namasté